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Geschrieben von: tvo
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Samstag, den 19. Dezember 2009 um 00:49 Uhr |
Die zweigesichtige Percht und der Glashüttengeist Durandl, d’Wöcklin, der Waldprophet Mühlhiasl und andere unheimliche Gestalten treiben jedes Jahr am 5. Januar in Neuschönau im Nationalpark Bayerischer Wald ihr Unwesen. Kaum hat sich die Nacht über den Ort gesenkt, treten die Sagengestalten mit großem Getöse und lautem Trommelwirbel auf den Plan, vollführen auf dem Rathausplatz wilde Tänze und fegen wie die wilde Jagd ums Feuer. Doch Kinder, fürchtet euch nicht! |
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Geschrieben von: tvo
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Samstag, den 19. Dezember 2009 um 00:38 Uhr |
Winterspass im Bärenland bedeutet jeden Tag ein anderes Erlebnis in der Nationalparkregion Grafenau-Neuschönau: Auf dem Programm stehen Pferdeschlittenfahrten, Schneeschuhwandern durch die Wildnis, mit dem Nationalparkranger unterwegs sein, Spiel und Spaß im Nationalparkhaus, Nordic-Walking, Schneehöhle bauen, Spurensuche im Schnee oder Filmetag. Ganz nach dem Motto "Da ist der Bär los". |
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Geschrieben von: tvo
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Samstag, den 19. Dezember 2009 um 00:30 Uhr |
Der längste Baumwipfelpfad der Welt befindet sich im Nationalpark Bayerischer Wald. Er ist 1,3 Kilometer lang und schraubt sich in einen über 40 Meter hohen Baumturm, der mehrere Bäume luftig umschließt. |
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Geschrieben von: tvo
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Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 20:18 Uhr |
Im Ottergehege des Tierfreigeländes brechen wilde Zeiten an: Otterdame Yacintha und ihre beiden erwachsenen Töchter Zita und Bora haben einen neuen Mann. Er ist quirlig, pelzig und erst vor wenigen Tagen aus dem Tierpark Hellabrunn München zugereist. In Neuschönau erwartete ihn ein echtes Otterparadies – das zweigeteilte, 4.000 Quadratmeter große Gehege ist extra erneuert worden. In ihm dürfen die drolligen Tiere nach Lust und Laune schwimmen, hin und her flitzen oder sich verstecken. Besucher erleben die Fischotter live: Das Gehege ist transparent gestaltet, so dass auch Kinder die putzigen Tiere beobachten können. Von den Ottern geht es dann weiter zu den Luchsen, Wölfen oder den seltenen Schwarzstörchen. 36 Tierarten, die in der Region seit jeher heimisch sind oder es waren, leben auf dem 250 Hektar großen Tierfreigelände in ihrem natürlichen Lebensraum. Die Tiere sind frei und bestimmen ihren Tagesrhythmus selbst, ihr Wohl ist oberstes Gebot. Der Eintritt in das Tierfreigelände ist kostenlos.
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